Schluss mit lustig - morgen geht's nach Kambodscha

Die vier Tage auf Ko Maak haben wirklich gut getan - einfach mal die Seele baumeln lassen und bei Affenhitze nichts tun. Neben einer kleinen Inselerkundung per Moped haben wir noch die beiden lustigen Thais Yuu und Pone kennengelernt. Beide sind 25, kommen aus Bangkok und haben sich auf der Insel ein kleines Holzhaus mit der Cocktailbar Neverland aufgebaut, um unabhängig vom hektischen Leben in Bangkok zu werden. Letzte Nacht hatten wir eine wirklich lustige und unterhaltsame Runde, so dass wir die Insel doch etwas wehmütig verließen.

Allerdings hat es Jan gesundheitlich etwas erwischt, wodurch sein Aufenthalt auf dem Eiland etwas getrübt war. Er hat während unserer Busfahrt von Bangkok bis hier nach Trat an der südöstlichen Küste einen steifen Hals bekommen. Leider ist es bis jetzt noch nicht besser geworden, so dass wir heute hier in Trat im Hospital waren. Auch die drei verschiedenartigen bunten Pillen konnten bis jetzt noch keine Besserung hervorrufen. Nun hoffen wir, dass die morgige holpernde Fahrt im Minibus nach Osten über die schlechten Straßen Kambodschas nicht ganz so schlimm für ihn wird.

Bei all den Horrorgeschichten, haben wir schon ein wenig Bammel vor Kambodscha. Aber raus gekommen sind ja bisher alle. Unser aktueller Plan: Angkor Wat, mit dem Boot den Tonle Sap bis nach Phnom Penh und dann weiter nach Kep in den Süden, um auf die Rabbit Islands zu kommen. Mal sehen, ob das alles so klappt.

Comments are closed.