neulich auf der teltarif-webseite

hat mir mein dsl-hippeliger heimatnachbar holger zukommen lassen:

"Lastwagen hatte fünf Paletten mit DSL-Hardware geladen
      
DSL-Einsteiger erhalten in der Regel zwei Geräte für ihren neuen Internetanschluss: einen so genannten Splitter von der Deutschen Telekom und ein DSL-Modem oder -Router von ihrem gewählten Provider. Nicht schlecht staunte dagegen am vergangenen Mittwoch Katharina Nickel aus Drabenderhöhe, als nach ihrer DSL-Beauftragung bei der Telekom vor ihrem Haus ein LKW vorfuhr, um insgesamt 496 Router abzuladen. Zurückzuführen ist die Lieferungspanne - das berichtet heute der Kölner Stadt-Anzeiger - auf einen Eingabefehler einer T-Com-Angestellten.
     Den Splitter und den bestellten Router hatten die Bonner der DSL-Neukundin bereits einen Tag zuvor geliefert, zudem gleich noch fünf weitere Router. Dabei hatte der T-Com-Kundendienst die Internetnutzerin noch darauf hingewiesen, dass es zurzeit Engpässe bei der Lieferung von DSL-Routern gebe. Am Mittwochmorgen folgten dann noch weitere 50 Geräte. Katharina Nickel schickte sämtliche Hardware - bis auf den Splitter und einen Router - an die Telekom zurück und fragte bei der Hotline nach. Die Ursache für die Massenauslieferung konnte man ihr jedoch nicht nennen.
     Den Grund klärte eine T-Com-Pressesprecherin gegenüber der Zeitung auf: "Die Panne ist auf einen Bearbeitungsfehler zurück zu führen. Eine Mitarbeiterin hat versehentlich in die Spalte 'Anzahl' den Namen des Geräts (Speedport 501) eingetragen", sagte Gesine Seidel. Warum die Telekom allerdings der Kundin nicht 501, sondern 552 Router zukommen lassen wollte, erklärt das nicht. Inzwischen ist der DSL-Anschluss der Einsteigerin freigeschaltet, den Router hat ihr Sohn für sie installiert."

Quelle: Teltarif.de [http://www.teltarif.de/arch/2006/kw29/s22459.html]


da will die telekom wohl, dass man sich zu tote routet. :-)