Commenting your source is recommended and pretty helpful. But while implementing (e.g. SharpTM) most time it is annoying to scroll through all the big comment blocks. To get an overview of all class members it would be great to have the opportunity to collapse all comment blocks above all methods, properties, etc. That's why I tried to find a macro to do this - without success. So I wrote it by my own based on a region collapse macro I found here. And this is the modified function to do the job:

Public IsSummaryCommentsOutlineCollapsed As Dictionary(Of Document, Boolean) '' '' Toggling all <summary> comment blocks from collapsed to expanded outline. '' Please add [Imports System.Collections.Generic] on top of this module. '' Sub ToggleSummaryCommentsOutlineExpansion() If (DTE.ActiveDocument Is Nothing) Then Exit Sub End If If (DTE.UndoContext.IsOpen) Then DTE.UndoContext.Close() End If DTE.SuppressUI = True Try DTE.UndoContext.Open("ToggleSummaryCommentsOutline") Catch End Try If (IsSummaryCommentsOutlineCollapsed Is Nothing) Then IsSummaryCommentsOutlineCollapsed = New Dictionary(Of Document, Boolean) End If If (Not IsSummaryCommentsOutlineCollapsed.ContainsKey(DTE.ActiveDocument)) Then IsSummaryCommentsOutlineCollapsed.Add(DTE.ActiveDocument, False) End If Dim objSelection As TextSelection = DTE.ActiveDocument.Selection Dim line As Integer = objSelection.CurrentLine objSelection.StartOfDocument() ' find all <summary> blocks While objSelection.FindText("^:b*///:b*\<summary\>.*$", vsFindOptions.vsFindOptionsRegularExpression Or vsFindOptions.vsFindOptionsMatchInHiddenText) If (Not IsSummaryCommentsOutlineCollapsed.Item(DTE.ActiveDocument)) Then DTE.ExecuteCommand("Edit.ToggleOutliningExpansion") End If End While IsSummaryCommentsOutlineCollapsed.Item(DTE.ActiveDocument) = Not IsSummaryCommentsOutlineCollapsed.Item(DTE.ActiveDocument) objSelection.StartOfDocument() objSelection.GotoLine(line) DTE.UndoContext.Close() DTE.SuppressUI = False End Sub

In addition I just assigned a shortcut (Ctrl-M, C) to this macro to provide quick access while editing my sources.

Assign shortcut to Visual Studio macro

Update: Due to a comment of Torsten to add an undo option I implemented the support for toggling between collapsed and expanded mode and the undo functionality. Now running the ToggleSummaryCommentsOutlineExpansion function will collapse the first time for each document and toggles between expanded and collapsed mode each time you trigger this method.

First release of SharpTM

After I announced the SharpTM project on the discussion list of the TMAPI project in late October 2008 I now present a first alpha release of this .NET implementation of a Topic Maps engine. The current version 1.0.91 alpha 1 is just a library to be used in other projects. Hosting components like a console application, im- and export functionality and persistence solutions will be released soon. At all there are some more big issues like optimization to be solved. This first release was just an attempt to get a working implementation of a Topic Maps implementation in .NET that passes the TMAPI test cases from the TMAPI.Net project.

Feel free to check out the sources on the project homepage. Feedback is very welcome. If you want to support this project please contact me.

To get in touch with topic maps there are several articles to be found on the web:

Weitere Bilder unserer Reise

Mich laust der Affe

Auch Alex' Bauch meldete sich mit leichten Krämpfen. Hoffentlich hat er sich nichts von mir weggeholt. Zur Sicherheit kommen die frei erhältlichen Antibiotika auch bei ihm zum Einsatz.

Per Bus ging es ziemlich abrupt (kaum am Terminal angekommen fuhr er ab) von Korat nach Pak Chong, um dort direkt in einen Lokalbus zu springen, der uns zum Eingang des Nationalparks fuhr. Auffällig waren die Massen von Autos und die vielen großen, luxuriösen Ressorts auf der 26 km langen Fahrt dort hin. Vor den Toren dann das große Chaos. Und wie kommen wir hier zu Fuß zum 14 km entfernten Visitors Center im Herzen des Parks? Hitchhiking war die scheinbar gängige Lösung. Und keine 5 min später hat, ohne überhaupt etwas dafür getan zu haben ein Pickup angehalten und uns mitgenommen. Dann die schon vermutete Enttäuschung: alle Unterkünfte ausgebucht - today: full; tomorrow: full; day after tomorrow: full. Also mussten wir uns ein Zelt ausleihen, wenn wir hier bleiben wollten. Als einzige Farangs unter all denn geschätzten 200 jugendlichen Thais suchten wir uns einen kleinen Fleck auf dem Campingplatz und schlugen unser Nachtlager auf. Kaum waren wir fertig, wurden wir von der benachbarten Teeniegruppe angesprochen, ob wir nicht mit zum Wasserfall kommen wollen? Klar! Also ging es gleich weiter mit deren Pickup.

Schon erstaunlich, mit welchem Ansatz die Thais in einen Nationalpark fahren. Eigentlich nur, um die per Auto erreichbaren Highlights abzufahren und dann den Abend in geselliger Runde zu begießen. Wildlife - nie gehört und uninteressant. Wir erlebten dieses Spektakel, da wir zum wahrscheinlich ungünstigsten Zeitpunkt anreisten: am Samstag eines langen Wochenendes (Der König hatte am Freitag Geburtstag). Die erste Nacht war also bitterkalt, laut und knochenhart. Unsere Laune somit eher auf abfallendem Niveau.

Für den kommenden Morgen, an dem bereits einige Zelte verschwunden waren oder abgebaut wurden, hatten wir eine dreistündige Trekkingtour geplant. Unser Guide Jen war geschätzte 60, aber topfit und lustig. Aus den drei Stunden wurde aufgrund unserer Neugier nach Tieren am Ende fast fünf. Wie damals auf Borneo mit Angai war es wieder erstaunlich, zu sehen, mit welcher Gabe die Parkranger das Getier im dichten Regenwald entdecken. Leider haben wir keine Gibbons oder andere Säugetiere entdeckt. Dafür verschiedenste Vogelarten. Gunnar hätte seine wahre Freude daran gehabt. Es ging also aufwärts.

Nach unserer Wanderung haben wir noch einmal einen Versuch im Visitor Center bezüglich einer besseren Unterkunft unternommen. Und siehe da: es gab freie Bungalows. Nach dem Mittagessen (was hier im Park nicht wirklich gut war) ging es zurück zum Campingplatz, wo uns fast die Kinnlade runterfiel. Wo tags zuvor noch Partystimmung mit dutzenden Zelten herrschte war nun nichts mehr. Nur unser kleines grünes Igluzelt stand mitten auf weiter Flur in dieser etwas kargen Landschaft. Sehr abenteurlicher Anblick. Nach dem Abbau unserer Leihunterkunft ging es vollgepackt durch die heiße Nachmittagssonne zu unserer kleinen Bungalowsiedlung. Auch hier war es erstaunlich ruhig. Okay des späteren Abends kam das benachbarte Thaipärchen an und versüßte unsere Nachtruhe mit rhytmisch, animalischen Geräuschen. Schon das zweite Mal, dass Alex und ich diesem Naturschauspiel beiwohnen können: so auch drei Tage zuvor in Trat, als am Abend meines fiebrigen Dämmerzustandes eine ca. 40 jährige, hippieske Französin mit einem Thai intim wurde - direkt auf der Terrasse vor unserem Zimmer. Nicht sehr appetitlich.

Nach dieser nur leicht verbesserten Nacht wurden wir von Gibbonrufen geweckt und konnten an diesem sonnigen Morgen direkt (ca. 100 m) hinter unseren Bungalowreihen einen springenden Gibbon für einen kurzen Moment beobachten. Für diesen Tag war eine weitere Trekkingtour auf eigene Faust geplant. Da nun kaum noch Besucher im Park waren, wurde es schwierig per Daumenexpress zum zweiten großen 6 km entfernten Campingplatz zu gelangen, wo der ca. 3 km lange Pfad entlang eines Flusses beginnen sollte. Mit zwei Mitfahrten klappte es dann aber doch recht einfach. Neben vielen Vögeln (z. B. Kingfisher), Schmetterlingen und einem Rieseneichhörnchen haben wir sogar ein Krokodil schlummernd am gegenüber liegenden Ufer entdeckt. Mit dem heutigen Tag hat sich die anfängliche eher negative Meinung über den Park doch komplett ins Positive verwandelt. Am Abend, also gestern, haben wir noch die letzten Postkarten fertig geschrieben. Der Leipziger Freundeskreis kann sich schon mal auf was gefaßt machen. Überraschung im Anmarsch.

Momentan sitzen wir im Expresszug nach Bangkok: dritte Klasse, ohne Aircon, dafür mit Frisur zerstörendem Fahrtwind. Noch drei Tage, die wir zumindest für die Abendstunden schon verplant haben. Wir werden uns noch mal mit Agnes und den Mädels, sowie mit Antonie treffen. Sonst läßt sich die Zeit sicher schnell mit Shoppen und Massieren lassen verbringen.

PS: Für die letzten drei Blogeinträge versuche ich morgen mal noch Bilder hochzuladen.

Korat: Mein erster Nikolaustag bei 30 Grad Außentemperatur im "Tokio Hotel". In Alex' Tevas stecken eine Wasserflasche und eine Schachtel LM Blue. Meinem Bauch geht's derweil wieder besser und das Fieber der letzten Tage ist auch weg. Also auf in den Khao Yai Nationalpark.

Was bisher geschah: Die letzten drei Tage in Trat kamen mir wie ein einziger vor. Grund dafür waren plötzliche Durchfallprobleme und leichte Benommenheit beim Schlendern durch dieses langsam laufende Städtchen, an dem wir vor knapp 10 Tagen schon einmal waren. Dazu kamen Tag nach der Ankunft noch Bauchkrämpfe und zum Abend hin Fieber bis 38,1°. Also wurde der darauf folgende Tag auf Paracetamol, im Bett und auf dem Klo erlebt. Nach dem abendlichen Besuch im lokalen Hospital wurde dann auf zusätzliche Antibiotika gesetzt. Also war der Pillencocktail komplett: Antibiotika, Malarone, Paracetamol und Tannacomp. Lecker! Das Fieber war am darauf folgenden Tag allerdings weg und somit konnten Alex und ich mit zwei Tagen Verspätung Trat per Bus in Richtung Norden verlassen.

Leider kamen wir erst nach 21 Uhr in Korat an, so dass ein direkter Durchmarsch in den Nationalpark an diesem Tag nicht mehr durchzuführen war. Also Unterkunft suchen. Dabei zeigten sich mal wieder die thailändischen (asiatischen) Charakterzüge: wenn man was nicht genau weiß, dann wird irgendetwas gezeigt oder erzählt. So kam es, dass der Taxifahrer am Busterminal nach unserer Frage, wo wir eigentlich momentan genau wären, uns auf unserer Lonley Planet Karte das falsche Terminal zeigte. Wir waren schon etwas verblüfft, dass er uns zu Fuss von Dannen ziehen lies und freudiger Erwartung wirklich gleich in der Haltestellen-nahen Unterkunft namens "Tokio Hotel" (was wird uns dort wohl erwarten?) anzukommen. Nach 10 min Fußmarsch durch die warme Nacht, entlang einer Hauptstraße, hat sich per GPS und Karte kein wirklich stimmiges Bild ergeben - eigentlich wären es gerade mal 200m laut LP gewesen. Die Zwischenfrage in einem kleinen Internetcafé, welches wie üblich (auch zu dieser Uhrzeit) nur von jungen Teenies zum Internetballern benutzt wird, brachte neue Erkentnisse: richtiger Weg, aber noch weitere 10 min der Straße folgen, am Big C links rum und dann seid ihr da. Nix da. Immer noch falsch, mitten im Nirgendwo. Aber dann hat's doch klick gemacht: Wir waren doch am Busterminal 1 angekommen und nicht, wie fälschlich vom Taxifahrer erfahren, am BT2. Blöd, wenn man einen falschen Ausgangspunkt hat. Mit diesen neuen Infos erreichten wir nach weiteren 5 Minuten durchgeschwitzt unser Ziel. Mit der Band Tokio Hotel hatte diese Unterkunft zum Glück nichts am Hut.

Drei Dinge bleiben also zu bemerken:

  1. Der langersehnte Durchfall kam doch noch. Man muss nur ganz feste dran glauben.
  2. Meine Pillendosis war quantitativ höher, wenn auch farblich nicht so nett daher kommend als Jan's Partypackage.
  3. Nikolaustag im Warmen ist irgendwie ernüchternd. Wo ist mein Weihnachtskalender? Ich will Türchen öffnen.

Die vier Häschen sind wieder auf einer Insel

Nachdem wir den ersten Abend auf der Haseninsel doch recht üppig im Gespräch mit den benachbarten Engländerinnen begossen hatten, war das schlussfolgernde Motto am darauf folgenden Tag: abhängen, Meeresrauschen auf sich wirken lassen und nicht vergessen sich einzucremen. Kurzum: nichts tun. Vielleicht mal eine Kokusnuss vom lokalen Pesonal knacken lassen, um an das erfrischende Innere per Strohhalm zu gelangen. Abends wieder Sterne gucken und Musik hören bei Kerzenschein.

Am zweiten Tag haben wir es dann doch geschafft die von der "German Family" empfohlene Inselumrundung zu absolvieren. Das Wetter war auf Grund leichter Bewölkung und einer milden Briese vom Meer ganz passend. Über kleine Felsufer, vorbei an einsamen Stränden mit Kuh, Palme, Hund und Schwein folgten wir der Grenze zwischen Meer und Land und waren nach ca. 2 Stunden wieder an unserer Hütte angekommen. Erst mal eine tropfnasse, kalte Cola.

Am Abend wollten wir eigentlich einen, dem 1. Advent huldigenden MP3-Player-Jukebox-Contest, wie letztes Jahr mit Claudi und Pipe im Hotel Ocean in Lopuk Antu veranstalten. Allerdings initiierte die deutsche Familie ein Lagerfeuer am Strand, wo wir in geselliger Runde (die vier Gefährten aus Leipzig/Berlin, die "German Family", Anja und Saskia aus Göttingen, sowie andere Traveller) nach Sternschnuppen Ausschau hielten und dem Knistern verbrennender Palmwedel lauschten. Das hatte, obgleich der höhren Menschenansammlung, schon Vergleichbares mit dem Ko Maak Abenteuer von vor drei Jahren mit Gunnar, Antje und Simon.

Am dritten und letzten Inseltag war eigentlich eine Besteigung des zentralen Inselbergs beschlossen. Doch die Trägheit des Inselkollers lies uns auf unserem Bambuspodest (Pipe würde erblassen vor Neid) vor dem Nachtlager zu nichts bewegen. So verbrachten wir auch die letzten Stunden an diesem, man könnte fast sagen, magischen Ort mit Buch lesen, Rotwein aus der Tüte trinken und Musik über Jan's Miniboxen hören. Am Abend wurden wir, im Sand sitzend, mit dem besten Sonnenuntergang des Urlaubs belohnt und konnten bei erneutem Lagerfeuer mit den beiden Mädels aus Göttingen noch mehr Sterne am Himmel zählen - dafür weniger Sternschnuppen (BTW: Sternschnuppe = Shootingstar im Englischen, wie wir am ersten Abend von den Engländerinnen erfuhren). Um sich für die Nacht noch einmal abzukühlen sind Robert und ich noch einmal ins Meer gesprungen (splitterfaser, so wie der liebe Gott uns schuff) und konnten erneut dieses fantastische Spektakel der grün-blau leuchtenden Algen erleben. Es ist einfach unbeschreiblich, wie einem bei jeder Bewegung im Wasser eine schimmernde Aura umgibt. Jeder, der die Möglichkeit dazu hat in diesen Gewässern zu planschen sollte das unbedingt ausprobieren - ein unvergessliches Erlebnis.

Am nächsten Morgen ging es sehr früh raus, da unser Boot bereits um 7 Uhr direkt vom Strand aus losfahren sollte. Das am festländischen Pier wartende Tuk Tuk fuhr uns dann mit Sack und Pack nach Kampot, wo sich die Wege der Gefährten der letzten 16 Tage trennen sollten. Während Alex und ich die südliche Route entlang des Meeres zur thailändischen Grenze suchten, sind Jan und Robert von dort aus per Taxi nach Peng Peng aufgebrochen, um ihre Rückreise nach Deutschland auf Grund der Bangkokproteste besser koordinieren zu können.

Abgesehen von der leichten Abzocke für die Mopedtaxis (15km; 70 km/h mit Kraxe, Fahrer, mir/Alex und Handgepäck auf dem Rücken; jeweils 200 Baht) sind wir nach diesem Höllentrip im Minibus mit reizvoller Landschaft doch noch im Windys in Trat angekommen. Den Abend verbachten wir mit dem lustigen, leicht verpeilten Engländer Andres bei einigen Chang und Thaifood vom Nachtmarkt. Dabei endeten wir natürlich wieder in der Bar, wo wir vor 10 Tagen schon waren und die deutschen Zahlen lehrten. Der Thai mit dem ich diesen Intensivkurs durchführte war anwesend, hat mich sofort erkannt und gleich wiederholt, was ich ihm damals beigebracht hatte. Lektion für diesen Abend: die Zahlen 11 bis 20. Später schliefen wir ein.

Was bleibt für diesen Reisebericht zu bemerken? Wahnsinn, was man über drei Tage Nichtstun alles schreiben kann.